Kunstpioniere

Jahrgang 9 arbeitet und präsentiert in der Kunsthalle

Die „Kunstpioniere“ sind ein von der Behörde für Bildung und Sport gefördertes Projekt. Bereits in den letzten Jahren haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule daran teilgenommen.

Schon im Januar waren die neuen Kunstpioniere (Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 9, Frau Heitmann) in der Kunsthalle. Neben einem ersten Rundgang hatten sie bereits mit dem Ausstellungsankündigungsbild zur Ausstellung „Bouncing in the Corner. Die Vermessung des Raumes“ („Honey, I rearrangend the Collection“) gearbeitet.

Am 19. April präsentierten sie nun ihre Auseinandersetzung mit der Ausstellung auf vielen Ebenen. 

EINLADUNG

VIDEO

   Weitere Informationen zum Projekt „Kunstpioniere“ HIER

   Unsere Kunstpioniere 2017 HIER

Kunstlabor in den Deichtorhallen

Schülerinnen aus dem Jahrgang 7 waren dabei

Gaby Möhring und Hadil Cassim (Jg. 7) haben eine Woche lang im Kunstlabor#21 zur Ausstellung 

„PROOF. FRANCISCO GOYA, SERGEI EISENSTEIN, ROBERT LONGO“

in den Deichtorhallen gearbeitet.

Sabine Flunker und André Lützen unterstützten die insgesamt 30 Hamburger Schüler in ihrem kreativen Prozess.

Die entstandenen Werke werden noch bis zum 28. Mai in den Deichtorhallen gezeigt.

MEHR zum Kunstlabor      

Eidel räumt auf

Wir machen Eidelstedt fit für den Frühling

Sämtliche Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Eidelstedt waren in der ersten Aprilwoche unterwegs, um in den benachbarten Wohnstraßen und Grünflächen Müll zu sammeln. Ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken von der Hamburger Stadtreinigung war jede Klasse 90 Minuten in einem ihr zugeteilten Gebiet unterwegs. Da kam eine Menge Müll zusammen! Anwohner freuten sich, viele lobten die Schüler und am Ende gab es für alle eine Stärkung. 

Ziel der Aktion ist nicht nur ein saubereres Eidelstedt, sondern auch die Erfahrung, dass es gut ist, seinen Müll bei sich zu behalten oder in die dafür vorgesehenen Behälter zu werfen. 

Bis zum nächsten Jahr!

Sportturnier

Der 12. Jahrgang der STS Eidelstedt und des Gymnasiums Dörpsweg traten gegeneinander an

Am 8. Februar maßen sich der 12. Jahrgang unserer Schule mit dem des Gymnasiums Dörpsweg in den Sportarten Volleyball, Basketball und Fußball. 

Schülerinnen und Schüler hatten das Projekt in Eigeninitiative geplant und führten es selbstständig durch. Nicht unmittelbar Beteiligte feuerten ihre Mannschaften vom Spielfeldrand aus an. 

Schließlich konnte sich die erste Mannschaft der STS Eidelstedt in den Sportarten Volleyball und Fußball durchsetzen und damit das Turnier für sich entscheiden.

Frohes Fest!

Kurz vor den Ferien kamen wir in beste Weihnachtsstimmung

Musizierende Klassen, ein begeisterter Unterstufenchor und viele Solisten machten unser diesjähriges Weihnachtskonzert zu einem kurzweiligen Erlebnis. Es gab ein buntes Programm aus vertrauten Liedern und neuen Entdeckungen. Besonders freuten wir uns über die Beiträge der ersten Fünftklässler, die im Rahmen unseres neuen Stiftungsprojektes „Musik für Schüler“ seit Oktober kostenlosen Instrumentalunterricht erhalten und nun bereits auftraten. 

Gemeinsames Singen, Weihnachtskuchen und-plätzchen, Vorfreude auf die Ferien und abschließend noch „Feliz Navidad“ von und mit unserer Lehrerband… das war pure Vorfreude aufs Fest und auf die bevorstehenden Ferien!

Lesen ist cool

Vorlesewettbewerb 2017

In wunderbarer vorweihnachtlicher Stimmung fand am 8.Dezember der diesjährige Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt, an dem fünf Leserinnen und Leser sehr motiviert ihr Bestes bei der Lesevorstellung ihres Buches gaben. Sieger wurde Hamza Yilmaz aus der Klasse 6c, der aus dem Buch „Verhexte Sommerferien“ von Annette Herzog vorlas.

Viele Sechstklässler bildeten das aufmerksame Publikum, das zwischendurch viel Spaß bei einem Literaturquiz hatte. Wir drücken Hamza Yilmaz die Daumen für die nächste Runde des Bezirksentscheides im Februar.

Unsere Faire Rolle – in Eimsbüttel

Wir beteiligen uns an der FairTrade-Aktion

Bei der Aktion “Unsere faire Rolle – in Eimsbüttel” dokumentieren Geschäfte und Einrichtungen des Stadtteils ihr Engagement für den fairen Handel auf einer Schriftrolle. Auf der Rolle können eigene Ideen und Aktionen, aber auch Pläne und Wünsche Platz finden. Die zwei Meter lange Rolle wird dabei immer wie ein Staffelstab weitergegeben.

Pastor Müller-Reichert aus der Kirchengemeinde Lokstedt überreichte uns am 27. Juni die „Faire Rolle“, sie hat bei uns ihre letzte Station. Wir als erste Hamburger FairTRade Schule und Klimaschule nehmen dieses Angebot gerne an! Nachdem sie von uns im Rahmen des Klima-Projektes der Kinderkulturkarawane weitergestaltet wird, geht die Rolle wieder an die Senatskanzlei zurück.

Der gemeinnützige Verein TransFair, der die Aktion initiiert hat, setzt sich gegen ungerechten Handel und für eine Verbesserung der Situation der Menschen in den Anbauländern ein. Ziel der „Fairen Rolle“ ist vor allem ein Austausch und eine bessere Vernetzung der Fairtrade-Akteure in Eimsbüttel. Weitere Aktionen in anderen Stadtteilen sind geplant.

Olympia wirklich fair

Jahrgang 7 probt in Kooperation mit dem Klabauter Theater

Projekt Jahrgang 7 probte am 24. April im Niekampsweg „Olympia“:

Mit den fairstmöglichen Bedingungen wurden 

Gedichte ohne Worte gedichtet,

Skulpturen gebaut, 

Dinge zum Rollen gebracht.

 

weitere Infos HIER

Testtitel eines Beitrags

Und das hier ist ein kreativer Testuntertitel

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik.

Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rhetorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy.

Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort „und“ und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.

Dies ist ein Testlink

Ein weiterer Beispiellink in dieser Zeile