Partnerschule Südafrika

Welkom en goeie reis – Schulpartnerschaft mit der Vredendal Secondary School in Südafrika

Im Jahr 2015 entstand unsere Schulpartnerschaft mit der Vredendal Secondary School aus der Republik Südafrika, ca. 300 Kilometer nördlich von Kapstadt. Im September desselben Jahres konnten wir zum ersten Mal eine Gruppe südafrikanischer Schülerinnen und Schüler sowie deren drei Begleiter bei uns begrüßen. 

Bei mehreren Besuchen von beiden Seiten ging es vor allem darum, sich erst einmal kennen zu lernen, inhaltlich wurde in diesen ersten Jahren zum Thema Biodiversität und nachhaltige Entwicklung gearbeitet.

Im Mai 2018 landete zum dritten Mal eine Gruppe von Schülerinnen unserer Partnerschule in Vredendal/ Südafrika für einen Besuch hier bei uns an der Stadtteilschule Eidelstedt. Acht Schülerinnen und zwei Begleitlehrkräfte wohnten für zweieinhalb Wochen in Gastfamilien, erkundeten die Stadt und unsere Schule.

Gemeinsam mit den gastgebenden Schülerinnen der AG Südafrika – Partnerschaft arbeiteten die Gäste nun zum Thema „Wie können sich Jugendliche in einer demokratischen Gesellschaft aktiv beteiligen?“

Unter Förderung und Anleitung des Hamburger Communitiysenders und Ausbildungskanals TIDE entstand so eine Magazinsendung aus selbst produzierten Filmclips und Talkrunden, die auf tidenet.de/tv ausgestrahlt wurde.

Im Rahmen dieses Projekts fand auch eine Tagesreise nach Berlin statt mit Besuch des Bundestages, der Mauer–Gedenkstätte und des Holocaust–Mahnmals. Auch eine Sitzung der Hamburger Bürgerschaft erlebten die Gäste mit unseren Schülerinnen und Schülern.

Spaß und Freizeit durften natürlich nicht fehlen: Gemeinsames Kochen in der Schulküche, Picknick am Strand, Eislaufen und Alsterrundfahrt gehörten dazu. Alle freuen sich darauf, sich (hoffentlich) im kommenden Jahr in Vredendal wiederzusehen. Dort wollen wir selbst aktiv werden, am liebsten im Bereich Umwelt-/ oder Klimaschutz. Konkreteres in die Wege zu leiten ist nun die Aufgabe der AGs beider Schulen zur Vorbereitung des Gegenbesuchs in Südafrika.

Gefördert im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten des Zuschussgebers übereinstimmen.