Verankert in Hamburg: Der Weg ist das Ziel

Unterwegs zwischen dem Altonaer Museum und den Deichtorhallen Hamburg durchqueren jugendliche SchülerInnen der Stadtteilschule Eidelstedt in dem ganzjährigen Projekt ‚Der Weg ist das Ziel‘ fotografisch Museen und Unterwegs zwischen dem Altonaer Museum und den Deichtorhallen Hamburg durchqueren jugendliche SchülerInnen der Stadtteilschule Eidelstedt in dem ganzjährigen Projekt ‚Der Weg ist das Ziel‘ fotografisch Museen und Stadtraum. Sie entwickeln dabei eine persönliche Dokumentarfotografie, die ihre eigene Sicht auf die Dinge zeigt, angeleitet von dem Fotografen André Lützen, der ihnen unterschiedliche Formen der Bildsprache wie Architektur-, Sach-, oder Portraitfotografie vorstellt.

Durch die Fotografie entwickeln die teilnehmenden Jugendlichen einen neuen Blick auf Museen, Orte und Plätze der Stadt und halten ihre Eindrücke zwischen Altonaer Museum und Deichtorhallen auf den selbst gewählten Wegen fest. Was begegnet ihnen auf dem Weg? Welche Orte finden sie vor? Welche Orte bieten Orientierung, Interessantes, dienen als Treffpunkte? Der Weg ist das Ziel! Ob Historisches, Kunst, Alltägliches – der Fokus liegt auf der persönlichen Wahrnehmung TeilnehmerInnen. In ihrer Fotografie zeigen sie Details und für sie Bemerkenswertes und erzählen kurze Geschichten, die ihren eigenen Bezug zu ihren Fotos verdeutlichen. Sie ‚mappen‘ fotografisch ihren Weg durch die Stadt und halten ihre Routen durch die Stadt anhand selbstgezogener Linien auf einem Stadtplan fest. Mapping the City: Ein neuer Stadtplan entsteht, der ein durch die Perspektive Jugendlicher gesehenes, urbanes Bild offenlegt.

Die Ergebnisse werden vor den Sommerferien in den Deichtorhallen Hamburg präsentiert.

Der Termin wird rechtzeitig bekanntgeben.

Das  Projekt ‚Verankert in Hamburg – Der Weg ist das Ziel‘ des Museumsdienst Hamburg  findet in Kooperation mit dem Altonaer Museum,  den Deichtorhallen Hamburg und der Stadtteilschule Eidelstedt  (Ansprechpartnerin: Julie Kuhn) statt und wird vom Deutschen Museumsbund im Rahmen der  Initiative „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.